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Gear S3 Classic Fazit – Ein Akkumonster

Vergangenen Freitag habe ich mir die Samsung Gear S3 Classic gekauft. Eines ist klar: Die geb‘ ich nicht mehr her!

Meine Motorola Moto 360 Smartwatch ist nun schon mehrere Jahre alt und allnächtliches Aufladen mehr Zwang als Komfort. Umso mehr überrascht die Gear S3 Classic mit Ihrer abnormal langen Akkulaufzeit.

In der Gear S3 Classic ist ein 380 MAh großer – nein kleiner – nein doch großer – Akku verbaut. Ich habe die Uhr mit ca. 53% Akkuladung erhalten & die erste Nacht auf klomplette 100% Akku aufgeladen. Seitdem, ganze 5 Tage später und bei täglicher Nutzung, sind immer noch 38% Akku übrig.

Nicht einmal mein Samsung Galaxy S8 kommt mit seinem 3000 MAh großen Akku auch nur annähernd an diese Leistung ran. Selbst die vergleichbare Moto 360 versagte schon ab Tag eins, an dem Wert, den die Gear S3 Classic an den Tag legt, gemessen.

Brilliantes OLED- Display, ganz ohne schwarzen Balken, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar, Aktivitätserinnerungen wenn man mal etwas länger untätig rumsitzt und so einiges mehr kann die Gear S3 Classic bieten.

Aber es gibt auch ein Manko: Das Armband. Das Echtleder-Armband, das im Lieferumfang mit 2 Größen (S & L) enthalten ist, habe ich direkt zuhause gegen eines für meine Moto 360 ausgetauscht. Warum? Weil es einfach viel zu Dick war.

Die Gear S3 Classic ist natürlich auch wasserdicht (IP68) und mit dem eingebauten Lautsprecher und Mikrofon braucht man fast kein Handy mehr. Mit dem internen Speicher von 4GB & 1GB RAM hat die Gear S3 Classic zudem jede Menge eigene Power. Auch ein nettes Feature: Die drehbare Lünette.

Alles in allem empfehle ich die Uhr jedem, der nicht jeden Tag seine Smartwatch aufladen möchte, vorallem wenn man die Uhr, wie in meinem Fall, durchschnittlich oft für einfache Dinge nutzt.

Bild: © BITS & LIFE
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